Gelesen: »Die verrückte Ballonfahrt mit Prof. Stegos – Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine« von Neil Gaiman / Arena Verlag

[Werbung – unbezahlt, Buch aus eigenen Bestand] Neil Gaiman ist bekannt für seine teils skurrilen, teils abgedrehten Geschichten und Grafic Novels. Zahlreiche seiner Romane wurden verfilmt wie »American Gods«, »Ein gutes Omen« oder »Stardust«. »Die verrückte Ballonfahrt mit Prof. Stegos – Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine« ist anders. Sie ist abgedreht, absolut. Doch während z.B. »Coraline« (Buch und Film) für Erwachsene und Kinder phantastische-düstere Unterhaltung bietet, liegt das bei diesem Buch, das 2014 im Arena Verlag erschien, anders. Ins Buch geschaut Schon der Titel…

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Gelesen: »Ein gutes Omen« von Neil Gaiman / Terry Pratchett / Rogner & Bernhardt Zweitausendeins

[Werbung – unbezahlt, Buch aus eigenem Bestand] Kurz bevor die gleichnamige Serie »Ein gutes Omen« von Neil Gaiman und Terry Pratchett auf Prime anlief, kaufte ich mir das Buch. Ich schaffte es nicht komplett zu lesen, bevor ich dann – in einem Rutsch – die Serie sah. Ich habe mich köstlich amüsiert! Doch sechs Folgen waren zu kurz. Ich hätte gerne mehr von dem Dämon Crowley und dem Engel Erziraphael gesehen. Eine zweite Staffel ist nicht geplant, denn die Geschichte…

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Rezension: »Zerbrechliche Dinge – Geschichten und Wunder« von Neil Gaiman / Eichborn Verlag

»Zerbrechliche Dinge« erschien bereits 2010 als Hardcover bei Klett-Cotta. Der Eichborn Verlag hat die Geschichten und Wunder von Neil Gaiman nun – 2019 – als Taschenbuch erneut aufgelegt. Wer es noch nicht weiß, der Eichborn Verlag gehört seit November 2011 zu Bastei Lübbe. Über Neil Gaiman muss ich nicht mehr viel schreiben. Wer meinen Blog regelmäßig liest, sollte wissen, dass der 1960 in England geboren Schriftsteller eine skurril-ironische Phantasie hat, die Leser entzückt. Seine Werke wurden mehrfach und mit allen…

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Gelesen: »Coraline« von Neil Gaiman

[Aus meinem eigenen Bestand] »Coraline« habe ich als Verfilmung gesehen. Das ist schon ein paar Jahre her. Die Konstellation „Erst-sehen-dann-lesen“ empfinde ich als ungünstig, aber manchmal geht es nun einmal nicht anders. In meinem Bestreben mehr zu lesen, bleibe ich oft bei Neil Gaiman hängen. Er schreibt schöne Geschichte, mal verrückt, skurril, in jedem Fall voller Phantasie. Seine Romane und Erzählungen haben für mich meistens einen Fehler: Die kühle Distanz zum Leser. Ich lese seine Bücher mit Interesse, aber ohne…

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Gelesen: »Der Ozean am Ende der Straße« von Neil Gaiman / Eichborn Verlag

Neil Gaiman ist bekannt für seine außergewöhnlichen Geschichten – allesamt voller Phantasie mit einem gaimanistischen Mehr an Skurrilität.  Das ist der Grund, warum ich seine Bücher lese, obwohl mir die Charaktere beinahe immer fremd bleiben. Anders als Stephen King, der seine Leser so nah an die Hauptcharaktere zerrt, dass es schmerzt, hält Neil Gaiman die Leser gerne eine Armlänge auf Distanz. »Der Ozean am Ende der Straße« (Eichborn Verlag, 2017)  macht da keine Ausnahme. Doch Gaiman ist es mit dieser Geschichte…

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Rezension: »Das Graveyard Buch« von Neil Gaiman

Cover: Das Graveyard Buch von Neil Gaiman / Arena Verlag

Noch ein Niemand. Und über Niemands muss ich alles wissen. Obwohl dieser Nobody nicht mit meinem zusammenhängt. Nobody Owens erhält seinen Namen von seinen Adoptiveltern, die er  – als Baby, knapp über dem Krabbelalter – auf dem Friedhof traf. Dorthin flüchtete er, als seine Eltern und seine Schwester getötet wurden. Noch weiß er nicht, dass seine neuen Eltern und all seine neuen Verwandten und Freunde tote Wesen sind, die zwischen dem Hier und Dort leben – sichtbar nur für sich…

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Rezension: »Niemalsland« von Neil Gaiman

Rücken/Cover: "Niemalsland" von Neil Gaiman

Neil Gaiman wurde mir schon in der Vergangenheit mehrfach empfohlen. Aus irgendwelchen Gründen bin ich aber stets an ihm vorbei gelaufen. Dann las ich »Anansi Boys« und fand den Roman gut. Er hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Dennoch kaufte ich mir weitere Bücher, die aber auf dem Buchstapel liegen blieben, keins packte mich, denn Gaimans Bücher, zumindest die wenigen, die ich bisher (an)-gelesen habe, bleiben ein bisschen an der Oberfläche des Protagonisten, die Charaktere handeln oftmals sehr irrational…

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Gesehen: »Der Sternwanderer«

Neil Gaimans Romane konnten mich, aufgrund der für mein Empfinden fehlenden Charakterstärke seiner zu willenlosen Protagonisten, bis dato nicht überzeugen. Seine Ideen sind jedoch stets grossartig. So auch sein Roman »Stardust« – »Der Sternwanderer«, der mit u.a. Robert de Niro, Michelle Pfeiffer, Claire Danes, Peter O´Toole  verfilmt wurde. »Ich hole dir die Sterne vom Himmel.« Diese Liebeserklärung könnte möglicherweise dazu beigetragen haben »Stardust« zu schreiben, denn hier fällt ein Stern vom Himmel.  Doch in dem geheimen Ort, der hinter der…

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Gelesen: »Anansi Boys« von Neil Gaiman

Neil Gaiman widmet »Anansi Boys« mir … und dir und Ihnen und Euch – also seinen Lesern und zwar mit Stil. Das macht Lust auf den Roman, und den 1960 in England geborenen Autor sofort sympathisch. Fat Charlie ist zwar längst nicht mehr richtig fett, aber dieser Spitzname, den ihm sein Vater gegeben hat, haftet ihm auch als Erwachsener noch an. Fat Charlies Vater hat seine Vaterrolle nicht sonderlich ernst genommen und das ist wortwörtlich zu sehen. Er hat sich…

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